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Dieser Artikel wurde am
4. Mai 2012 veröffentlicht.

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Gesundes Fast Food

„Gesundes Fast Food“ klingt wie ein Widerspruch in sich. Ist Fast Food, das schnelle Essen von der Imbissbude oder aus dem Backofen, nicht immer besonders fett- und kalorienhaltig und obendrein voller Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe? Nicht unbedingt. Pizza, Hamburger und Döner können auch auf eine gesunde Art und Weise zubereitet werden. Aber wie verwandeln Sie die typischen Fast Food-Gerichte in gesunde, nahrhafte Mahlzeiten?

Pizza mit gesundem Belag

Pizza bekommt man mittlerweile überall: In Italien wie in Südostasien, im Gourmet-Restaurant wie in der Imbissbude. Ab und an ist gegen eine „schnelle Pizza“, die man sich beispielsweise hier bestellen kann, nichts einzuwenden. Achten Sie dann jedoch darauf, eine Pizza mit gesundem Belag zu wählen. Verschiedene Gemüsesorten werten selbst eine Fertigpizza auf.
Doch natürlich ist eine selbst gebackene Pizza mit frischen und nahrhaften Zutaten unschlagbar und sollte der Lieferpizza wenn möglich vorgezogen werden. Backen Sie Ihre Pizza mit Vollkornmehl, verwenden Sie Magerkäse, wenig Öl und dafür viel frisches Gemüse. Dann enthält Ihre Pizza viele wichtige Nährstoffe, die für eine ausgewogene Ernährung so wichtig sind.

Hamburger aus Vollkornbötchen

Hamburger sind weitere Fast Food-Klassiker, die vor allem bei Jugendlichen beliebt sind. Doch wenn Sie in einem Fast Food-Restaurant einen Hamburger bestellen, erhalten Sie ein vor Fett triefendes, sehr zuckerhaltiges „Brötchen“, das auf Dauer Ihr Herzinfarkt-Risiko erhöht. Natürlich fallen Sie nicht gleich tot um, wenn Sie ab und an in einen Hamburger beißen. Aber die gesunde Variante des Hamburgers wird Ihnen auf Dauer besser bekommen.
Man braucht nicht viel Zeit, um sich den gesunden Hamburger selbst zu belegen: Schneiden Sie ein Vollkornbrötchen in zwei Hälften und belegen Sie es mit frischem Salat und Tomaten, fettarmen Käse und Hähnchenfleisch. Meiden Sie rotes Fleisch, denn es ist fetthaltiger und erhöht das Diabetes-Risiko. Bereiten Sie das Hähnchenfleisch am besten selbst zu, denn bereits verarbeitetes und haltbar gemachtes Fleisch ist der Gesundheit ebenfalls nicht zuträglich.

Fettarme Pommes frites

Zu Hamburger werden meist Pommes frites serviert. Wer nicht auf die goldgelben Kalorienbomben verzichten möchte, kann auf die gesunde Variante umsteigen. Kartoffeln sind an sich gesund: Sie sind reich an Stärke, Vitaminen, Eiweiß und Mineralstoffen. Nutzen Sie also das Grundnahrungsmittel, um Ihre Pommes selbst herzustellen. Mit dem Pommes-Schneider gelingen sie besser und wenn Sie keine Fritteuse, sondern den Backofen verwenden, sind die Pommes obendrein nicht so fetthaltig. Hier finden Sie beispielsweise ein Rezept für fettarme Pommes.

 

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