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Dieser Artikel wurde am
11. Juli 2012 veröffentlicht.

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Gesund abnehmen mit einer Saftkur

Manche Diäten belasten den Körper: Wer sich ungesund oder einseitig ernährt, um die Kilos purzeln zu lassen, tut sich auf Dauer nichts Gutes. Eine Saftkur dagegen ist die optimale Gelegenheit, Gewicht zu reduzieren und seinen Körper gleichzeitig zu entgiften. Wie funktioniert das?  

Wozu Saftkuren?

Im Dschungel der Ernährungsratgeber und Diätprogramme gibt es so manchen Ansatz, der zwar den Hüftspeck schrumpfen lässt, aber der Gesundheit nicht gerade zuträglich ist. Eine Saftkur dagegen schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Der Verzicht auf Nahrung sorgt für einen schnellen Gewichtsverlust, während der Körper durch die Säfte mit Mineralstoffen, Enzymen und Vitaminen versorgt wird. Doch die beste Kur hilft nichts, wenn nach dem Fasten die alten Ernährungsgewohnheiten wieder durchschlagen. Wer seine Ernährung nicht dauerhaft auf gesunde Kost umstellt, wird dem Jojo-Effekt kaum entkommen. Deshalb macht es Sinn, schon vor dem Fasten zu überlegen, was in Zukunft auf den Teller darf – und was nicht.

Wie funktioniert eine Saftkur?

Feste Nahrung ist während einer Saftkur tabu. Dafür dürfen Getränke jeder Art auf den Tisch: Obst- und Gemüsesäfte, Wasser und Kräutertees. Besonders gesund sind Säfte, die selbst gepresst und frisch verzehrt werden. Ein frischer Obst- oder Gemüsesaft vom Entsafter schmeckt darüber hinaus viel besser als die Fertigprodukte aus dem Kühlregal.
Doch nicht nur während des Fastens, sondern auch am Tag zuvor sollte man ein Auge auf seine Mahlzeiten haben: Wer am Tag vor und am Tag nach der Saftkur nur Obst isst, bereitet seinen Körper gut auf das Fasten vor.

Was ist zu beachten?

Bei einer Saftkur geht es nicht nur darum, möglichst viel Gewicht zu verlieren. Denn während des Fastens erhält der Körper die Gelegenheit, sich zu reinigen und zu entschlacken. Diesen Vorgang unterstützen entgiftende Tees, wie beispielsweise Pfefferminz-, Holunderblüten- oder Johanniskrauttee.
Achten Sie darauf, Ihren Körper während des Fastens zu schonen. Ruhen Sie sich aus, machen Sie Spaziergänge und beobachten Sie die Reaktionen Ihres Körpers. Entspannungsübungen, Massagen oder Gymnastik unterstützen den Körper ebenfalls. Wenn Hungergefühle auftreten, können Sie diese einfach mit einem Glas Saft stillen. So nehmen Sie ab und tun gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit!

 

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4 Kommentare

  1. Gerald
    6. August 2012

    Ich mache gerade eine Saftkur, doch merke ich schon am 4. Tag dass es eine ziemliche Herausforderung ist, sich nur von Säften zu ernähren. Gewisse körperliche Schwächen, Kopfschmerzen und Hungergefühle plagen mich. Sollte man daher die Saftkur einstellen oder legt sich dieses Gefühl wieder?

  2. Bo
    27. November 2012

    Nein ! Das wird noch viel schlimmer ! Und evtl solltest du sofort ins Kranenhaus

    • ivica
      24. April 2013

      genau das dachte ich auch

  3. Redaktion
    28. November 2012

    Lieber Gerald,

    es kann sein, dass sich diese Gefühle von selbst wieder legen. Da das aber von Fall zu Fall unterschiedlich ist, ist eine Ferndiagnose keine gute Lösung. Wenn du dir Sorgen machst, solltest du deinen Hausarzt konsultieren.

    Herzliche Grüße

    die Redaktion

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